Zwischenbericht August

Zwischenbericht August Yoga Pitta Ayurveda challenge training

 

Hausaufgaben

– nichts. JUHU! Trotzdem habe ich das Astanga Opening Mantra nachgeholt und bin dabei die nächsten Kapitel der Bhagavad Gita zu lesen.

Allmählig rückt die Prüfung in der Vordergrund. Ich bin gespannt, welche Infos wird dazu am nächsten Ausbildungswochenende erhalten.

Praxis

Challenges

Ich bin dabei mich über Instagram zu vernetzen. Eine Chica, die seit Januar mit Yoga angefangen hat, finde ich dort super. Mit dem Yoga-Start sind wir nah beieinander. Deswegen bin ich an ihrer Entwicklung interessiert. Dann kamen so viele Posts zu Armbalancen,  wo ich mir dachte: Alter Schwede, die kann was. Dann wollte ich es halt auch wissen. Ich nahm  an einer Challenge #ArmYourBalance2 teil. Dat war wat. Viel mehr habe ich mich 3 Tage „zu spät“ Hals über Kopf dort hineingestürzt.. danach erst mir das Lineup angeschaut, die Asanas (Haltungen) im Internet rausgesucht – dabei bin ich fast aus den Socken gekippt. Was hab ich da nur angerichtet?! Wie soll ich all diese Asanas meistern? Und dann noch posten. Ich blamiere mich, weil ich’s dann nicht können werde. Oh mein Gott. Mein Puls war auf 180.

Haja, und solche Dinge fordern mich dann super heraus. Dann schwitze ich halt paar Runden mehr. Vor allem zähle ich mich in Sachen Armbalancen zu den Obernoobs. Ihr wisst ja von meinen vorigen Beiträgen, dass meine Ramboarme mehr Schein als Sein sind. Die Challenge ist nun accomplished.

Hier nochmal die Aufstellung aller Posen:

  1. seitliche Bretthaltung – Vasisthasana
  2. Funky Krähe – Variation von Bakasana
  3. der Pfau – Mayurasana
  4. die Drachenschlange – Maksikanagasana
  5. die Pose des Elefantenrüssels – Eka Hasta Bhujasana
  6. die Schaukel = Lolasana oder Tolasana
  7. seitliche Krähe – Parsva Bakasana
  8. Unterarmstand – Pincha Mayurasana
  9. mit Stütze
  10. freie Wahl

Dabei habe ich Mayurasana und Lolasana als einzige Asanas nicht hingekriegt. Ansonsten war ich selber überrascht, weil ich in die übrigen Asanas gekommen bin. Die Baustelle an den Armbalancen habe ich deswegen fast schon wieder abgeräumt. Die Hemmungen wurden reduziert und erste Erfolgsmomente verankert.

Am letzten Tag der Challenge, bin ich einer weiteren beigetreten. Den Unterarmstand (kurz: the Pincha) finde ich verlockend. Davon gibt es noch eine „funky“ Version. Wie soll ich funky beschreiben? Am besten du schaust dir dafür meine funky Krähe an und achtest dabei auf die Armstellung im Vergleich zu den übrigen Asanas. Und nach dem nächsten Ausbildungswochenende geht der Challenge-Marathon weiter, wobei für jeden Teilnehmer ein Baum gepflanzt wird. Ich bin Feuer und Flamme..haltet euch fest. Bäume pflanzen. Ein ewiges Thema, was ich immer wieder thematisieren könnte wenn Politik und Lobby zusammentreffen und Finanzen über der Natur stehen.

Morgenroutine

Nach dem Nauli stelle ich mich neuerdings auf die Yantramatte. Den Faszien zum Wohle. Und anschließend geht es mit Ashtanga Surya Namaskar (Sonnengrüße im Ashtanga-Yoga-Stil) los, um aufgewärmt in den liegenden Bogen, die Brücke, den Kopfstand, die Eidechse und Paschimottanasana zu kommen und die Dehnungen auszubauen.

Hot Pitta

Der letzte Monat war ausgesprochen sommerlich. Und ich zwischendurch unglaublich gereizt und ungeduldig. Da fragte mich meine Qigong-Kollegin, ob ich zu viel Ingwer gegessen habe. Aus der Ausbildung weiß ich, dass die Ernährung einen Einfluss auf die Doshas hat. Durch eine Recherche bin ich auf folgendes gestoßen:

An besonders warmen Tagen kann hoher schwarzer Tee– und Kaffeekonsum zum Ungleichgewicht beim Pittatypen führen und diesen aggressiv stimmen.

Schwarzen Tee könnte ich wirklich von morgens bis abends trinken. Den Konsum reduzierend, war ich wieder zahm und um eine Erfahrung reicher.

Hinterlass mir gern einen Kommentar über deine Erfahrungen mit Doshas!

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